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THE STORY OF THE DRUM

as told by the Secwepemc-Indians in Kamloops/BC Canada

 

It is said that when the Creator was giving a place for all the spritis to dwell who would be taking part in the inhabitance of Mother earth, there came a sound, a loud Boom, from off in the distance.

 

As Creator listened, the sound kept coming closer and closer until it was right in front of Creator. „Who are you?“ Asked Creator. „I am the spirit of the drum“ was the reply. I have come here to ask you to allow me to take part in this wonderful thing.“ „How will you take part?“ Creator questioned. „I would like to accompany the singing of the people. When they sing from their hearts, I will sing as though I was the heart beat of Mother Earth. In that way, all creation will sing in harmony.“ Creator granted the request, and from then on, the drum accompanied the people’s voice.

 

Throughout all the indigenous peoples of the world, the drum is the centre of all songs. It is the catalyst for the spirit of songs to rise up to the Creator so that the prayers in those songs reach were they meant to go. At all times, the sound of the drum brings completeness, awe, excitement, solemnity, strength, courage and the fulfillment to the songs. It is mother’s heart beat giving her approval to those living upon her. It draws the eagle to it, which carries the message to creator.

It changes people’s lives!

 

biographie

Magnus Dauner ist ein in Berlin lebender Schlagzeuger und Perkussionist. Seine musikalisch kreative Spielweise, verbunden mit Präzision und einem persönlichen Gespür für Groove und Sound ist dafür verantwortlich, dass er mit zahlreichen Künstlern aus den unterschiedlichsten Genres zusammenarbeitet.

 

Die musikalische Laufbahn wurde früh durch das musikbegeisterte Elternhaus geprägt und gefördert. Über das Landesjugendjazzorchester Bayern, dem Musikabitur und dem Grundwehrdienst im Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr führte die Ausbildung schließlich zum Jazz-Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München. Unterricht genoss Magnus bei Schlagzeugern wie Werner Schmitt, Guido May, Joris Dudli, Max Kinker, Harald Rüschenbaum oder Bill Elgart. Magnus ist zudem Schüler von T.A.S. Mani am Karnataka College of Percussion in Bangalore, Indien.

 

Konzerte und Tourneen führten ihn neben verschiedenen europäischen Ländern wie Italien, Frankreich, Norwegen, der Slowakei auch nach China, Abu Dhabi, Indien und Sri Lanka. Ebenso spielte und spielt Magnus für Produktionen in Theater, TV und Rundfunk.

 

 

Magnus Dauner begann bereits als Sechsjähriger seine Ausbildung am Instrument bei Max Kinker. Schnell zeichnete sich die Begeisterung für Rhythmus und Schlagzeug heraus die über die Jahre nie abbrach. Im Alter von zehn Jahren besuchte Magnus die ersten Bandworkshops und begann wenig später mit Formationen wie der Schul-Bigband, der Marching Show Band von Max Kinker oder verschiedenen Jugendorchestern erste Bühnenerfahrung zu sammeln. In den Jahren 2000, 2002 und 2004 war Dauner Preisträger beim Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ bei welchem er 2006 mit dem Jazzquartett „Blindflug“ den ersten Platz erreichte und Bayern beim Bundeswettbewerb „Jugend jazzt“ 2007 in Halle an der Saale vertrat. Auf diesen Erfolg spielte die Band zahlreiche Auftritte in ganz Deutschland und wurde zudem auf das Trencin Jazz Festival in der Slowakei eingeladen.

Nach dem Abitur am Allgäu-Gymnasium Kempten mit Leistungskurs Musik verbrachte Magnus beim Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr in Garmisch Partenkirchen. Mit dem Orchester spielte Magnus Konzerte in Deutschland, Frankreich und Norwegen. Im Anschluss daran folgte sofort das Musikstudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Werner Schmitt welches er 2012 mit Diplom und Schwerpunkt Pädagogik abschloss. Während seiner Studienzeit war Magnus in zahlreichen Bands aktiv. Neben dem Landesjugendjazzorchester Bayern und der Band der Münchener Saxophonistin Stephanie Lottermoser auch in der Popband „Sternblut“ (Warner Music) die u.a. als Supportact für Künstler wie Xavier Naidoo, The Subways, Culcha Candela oder Claudia Korek spielte und mit der Single "Komm wir malen uns das Leben" in den deutschen Charts vertreten war.

 

Nach einem dreimonatigen Studium der indischen Rhythmik am bei T.A.S. Mani in Bangalore/Indien zog Dauner 2016 schließlich nach Berlin um seiner musikalischen Arbeit neue Impulse zu geben. In den letzten Jahren spielte er mit Künstlern und Bands aus allen möglichen Stilen zusammen. So arbeitete er mit Jazzgrößen wie Wolfgang Lackerschmid oder Torsten deWinkel ebenso zusammen wie mit der Pop-Band Klima, der Allgäuer Mundart Band Losamol oder dem indischen Ensemble des Karnataka College of Percussion.

 

2010 gründete Magnus mit seinem langjährigen Musikerkollegen Andreas Schütz die pianistixx music entertainment GbR. Die Zusammenarbeit der Beiden erstreckt sich vom gemeinsamen Projekt pianistixx (www.pianistixx.de) über die Organisation des jährlich statt findenden Bandworkshops Pop’n’Rock Spring für junge Musiker bis hin zu Konzert - und Eventveranstaltungen für Firmen und Privatpersonen.

 

Magnus war zwei Jahre lang Vorstandmitglied des Kemptener Jazzfrühling und maßgeblich für die Einführung und Durchführung des Hansjürg Hensler Jazz-Wettbewerbs und des damit verbundenen LAG Jazz Preis verantwortlich. Er war als Juror für verschiedene Wettbewerbe tätig (u.a. AZ Szene Star) und als Dozent für Workshops für Rhythmik, Schlagzeug und Bands.

discographie

Jazz/Funk/Soul/World:

 

Torsten deWinkel

Kai Eckhardt

Karnataka College of Percussion

Joo Kraus

Wolfgang Lackerschmid

Matthias Schriefl

Joja Wendt

Stephanie Schlesinger

Stephanie Lottermoser Band

Paulo Cardoso

Landesjugendjazzorchester Bayern

Thorsten Skringer

Blindflug

trio puls

Jesse Witney Trio

Karthik Mani

Cristobal Rey

Pop/Rock:

 

pianistixx

Klima

Losamol

La Cafetera Roja

Sternblut

Chris Prinz

Hermann Skibbe

Cosima

Turbolenz

Flixx'n'Hooch

Hellwach

pianotainment

 

Show/Theater/Musical/TV/Rundfunk:

 

Bayerisches Fernsehen

TV Allgäu

Bayern 3

Bayern 4

MDR

Deutschlandfunk

RSA

Radio Galaxy

Landestheater Schwaben

Kulturwerkstatt Kaufbeuren

Espen Nowacki

Die Wendejacken

Oberdorfer Fasnacht

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Magnus Dauner